Wir setzen uns für Mitbestimmung und politische Teilhabe junger Menschen in Hessen ein.
Junge Menschen brauchen Mobilität – wir fordern ein dauerhaft günstiges Ticket für Schülerinnen, Azubis und Studierende.*
Jeder junge Mensch verdient eine faire Chance – unabhängig vom Elternhaus.
Wir setzen uns für starke Jugendvertretungen in Kommunen und auf Landesebene ein.
Junge Menschen in Hessen vertreten wir!
Seit über 10 Jahren für euch im Einsatz!
Aktive Mitglieder im Vorstand.
Unterregionen in denen wir Arbeiten.
Darmstadt, 1. Oktober 2025 – Die Kinder- und Jugendinteressenvertretung Hessen (KiJuIV Hessen) fordert die Herabsenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunalwahlen und unterstützt ausdrücklich den aktuellen Gesetzentwurf der Opposition im Hessischen Landtag. Dieser Schritt ist längst überfällig, um junge Menschen stärker in politische Entscheidungsprozesse einzubinden und die Demokratie vor Ort zu stärken.
„Politik darf nicht über, sondern muss mit jungen Menschen gemacht werden.“
So heißt es im Grundsatzprogramm der KiJuIV Hessen, das unterstreicht: „Wir fordern die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei allen Wahlen sowie die Einführung verbindlicher Beteiligungsstrukturen in Kommunen und Landkreisen.“ (Grundsatzprogramm KiJuIV Hessen)
Auch in einem Beitrag des Senders RTL Hessen, in dem unser stellvertretender Landessprecher und Pressebeauftragter, Paul-Moritz Frank, jüngst interviewt wird, macht er deutlich, dass das Thema Wahlalter 16 in der öffentlichen Diskussion angekommen ist. Hessen hinkt im Vergleich zu Bundesländern wie Niedersachsen, Bremen oder Brandenburg hinterher, in denen Jugendliche ab 16 Jahren bereits wählen dürfen.
Die Kernforderungen der KiJuIV Hessen:
Einführung des aktiven kommunalen Wahlrechts ab 16 Jahren
Junge Menschen müssen in allen Gemeinden und Kreisen aktiv wählen und kandidieren können.
Verbindliche Jugendbeteiligungsstrukturen
Kommunen sollen Jugendräte, Jugendparlamente oder ähnliche Gremien mit echten Mitspracherechten schaffen.
Stärkung der politischen Bildung
Politische Bildung an Schulen und außerschulischen Orten muss intensiviert werden, damit junge Menschen eigenständig fundierte Entscheidungen treffen können.
Begleitende Evaluation
Die Einführung des Wahlalters 16 soll wissenschaftlich begleitet und regelmäßig überprüft werden.
Vorteile des Wahlalters ab 16:
Demokratiestärkung: Entscheidungen gewinnen an Legitimität, wenn auch junge Betroffene mitentscheiden.
Frühe Bindung an Demokratie: Wer früh mitbestimmt, beteiligt sich auch langfristig.
Inklusion & Vielfalt: Junge Menschen unterschiedlicher Hintergründe erhalten echte Mitsprache.
Impulse für weitere Reformen: Kommunale Vorbilder können Bund und Länder zum Handeln bewegen.
Schlusswort
Die KiJuIV Hessen macht deutlich:

Kinder- und Jugendinteressenvertretung Hessen (KiJuIV Hessen) - Wir vertreten die Interessen, Rechte, Beteiligung und Inklusion von jungen Menschen in Hessen
Kinder- und Jugendinteressenvertretung Hessen
(KiJuIV Hessen)
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